Grenze zur Ist-Versteuerung bleibt bei 500.000 EUR – Vorsteuerabzug bei Photovoltaikanlagen – Zeitliche Begrenzung Krankengeldanspruch – Keine Steuerfreiheit für Gefahrenzulagen – Kosten für berufliche Erstausbildung doch nur Sonderausgaben ? – Veröffentlichung Jahresabschluss einer KapGes – Anlage EÜR ist zwingend abzugeben – Kindergeld für im Inland tätige polnische Staatsangehörige
Elektronische Übermittlung von Bilanzen – Gewinnzuschätzungen bei BP – Dauerfristverlängerung Ust 2012 – Unterkunft und Sachbezüge ab 2012 – Elektronische Lohnsteuerkarte erst ab 2013
Steuerabzug bei Bauleistungen und Freistellungen – Elektronische Lohnsteuerkarte – Beitragsbemessungsgrenzen ab 2012 – Kündigung wegen Verletzung der Meldepflicht bei Krankheit – Lohnsteuerklassenwechsel bei Nettolohnvereinbarung – Miethöhe bei verbilligter Vermietung ab 2012 – Umsatzsteuer Imbissstand – Belegnachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen
Mit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 sollen die Steuerzahler und Steuerverwaltung von Erklärungs- und Prüfungsaufwand durch Wegfall oder Vereinfachung von Vorausetzungen entlastet werden. Anbei die einzelnen Änderungen für die Steuererklärungen 2011 und 2012.
Die zeitnahe Betriebsprüfung – Zeitpunkt Betriebsaufgabe – Geschenke an Geschäftsfreunde – keine Ansparabschreibung für Software – Aufwendungen für Betriebsveranstaltungen – Umsatzsteuersatz bei Imbissständen – Umsatzsteuer bei Veräußerung von PKW´s ohne Vorsteuerabzug bei Kauf
Neue Regeln zur Organschaft – Umsatzsteuerfreie Vermietung und Pflege für Seniorenwohngemenschaft – Vergütung Praktikum und Kindergeld – Wohnsitz bei Geburt des Kindes im Ausland – Aufwendungen Schulbesuch Hochbegabte – Angemessenheit Geschäftsführervergütung – Kosten für berufliche Erstausbildung und Erststudium – Zahlung wegen Ablösung Erbbaurecht
Nichtabziehbarkeit von Schuldzinsen – Verzögerungsgeld bei Nichtvorlage von Unterlagen – Liebhaberei wegen langjähriger Verluste – Falsche Kilometerangaben können Steuerhinterziehung sein – Mittelpunkt der Lebensinteressen bei mehreren Wohnungen – Gewerblicher Grundstückshandel und Drei-Objekt-Grenze – Kündigung bei unpünktichen Mietzahlungen – Keine Anlaufhemmung bei Antragsveranlagung – Zivilprozeßkosten als außergewöhnliche Belastung
Berufsbedingter Sprachkurs im Ausland – Ansatz des pauschalen Kilometersatzes für Dienstfahrten mit privaten PKW – Kindergeld bei Ausbildungsplatzsuche – Umsatzsteuer bei Lieferung von Mobilfunkgeräten – Einkommensteuervorauszahlungen von Ehegatten – Nachweis der Zahlung einer Stammeinlage – Veräußerungsgewinn einer GmbH-Beteiligung – Rentenversicherungspflicht eines Handelsvertreters – Ordnungsgeldverfahren wegen verspäteter Offenlegung des Jahresabschlusses
Umsatzsteuer bei ambulanten Pflegedienste – Einkunfterzielungsabsicht bei Veräußerung einer vermieteten Immobilie – Zugaben als Betriebsausgaben – Bewirtungskosten – Trinkgeldregelung des Kellners – Abfindung in Teilbeträgen – Ferienjobs für Schüler sozialversicherungsfrei
Berechnung Rückstellung Aufbewahrung Geschäftsunterlagen – Umsatzsteueranspruch im Involvenzfall – Abgrenzung Unternehmer von privater Sammeltätigkeit – Kündigung wegen Arbeitsverweigerung aus Glaubensgründen – Außergwöhnliche Belastungen bei behinderungsbdingten Umbaukosten – Voraussetzungen für Selbstanzeige erschwert
Das Steuervereinfachungsgesetz 2011 steht. Es bringt nicht nur vorteilhafte Neuerungen für Arbeitnehmer und Selbständige, sondern auch für Familien volljähriger Kinder im Hinblick auf die Kindergeldgewährung. Wir informieren sie auch über anstehende Erhöhungen der Grunderwerbsteuersätze abhängig vom Bundesland. Zum Abschluss des Jahres sei Ihnen für die gute Zusammenarbeit in 2011 herzlich gedankt, verbunden mit den besten Wünschen für das Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2012.
Mit diesem Rundbrief werden Sie wieder über eine Vielzahl von interessanten Themen, wie z.B. der Steuerfreiheit von pauschalen Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen informiert. Bei der Thematik Firmenwagen-Gestellung an Mitarbeiter wird Ihnen ein neues Berechnungsmodell aufgezeigt. Auch die heftig diskutierte Fragen der Rechtmäßigkeit des Ankaufs der Steuersünder CD´s wird erörtert. Mit weiteren Berichten wie z.B. zum häuslichen Arbeitszimmer oder dem Vorsteuerabzug bei Betriebsausflügen werden sie steuerlich auf dem Laufenden gehalten.
Der Gesetzgeber hat die Voraussetzungen für die Erlangung der Straffreiheit bei nacherklärten Einnahmen verschärft. Dieses allseits interessante Thema, aber auch Änderungen bei der Besteuerung von Abfindungen oder dem Abzug von Krankheitskosten erfahren Sie in diesem Rundbrief. Aber auch zum Vorsteuerabzug erhalten Firman, insbesondere im Hinblick auf Prüfungen durch das Finanzamt interessante Hinweise.
Der vorliegende Rundbrief befasst sich mit dem zwischenzeitlich verkündeten Jahressteuergesetz 2010 und den damit einhergehenden wichtigsten Änderungen, wie z.B. die Abschaffung der zinsfreien Teilfinanzierung bei der Umsatzsteuer für gemischt-genutzte Grundstücke. Ein aktuelles Schreiben des BMF sollte Anlass sein, alle bestehenden Darlehensverträge zwischen Angehörigen zu überprüfen und Neuverträge unter Beachtung der Kriterien abzuschließen.
Die Frage der Umsatzsteuerpflicht beim Verkauf oder Verpachtung der Zahlungsansprüche ist jetzt geklärt. Über dieses Thema, aber auch mit Neuigkeiten aus dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 informiert Sie der aktuelle Rundbrief. Von besonderem Interesse für die Nachfolgegenerationen eines LuF-Betriebes sind die Ausführungen über mögliche steuerliche und damit finanzielle Risiken aus noch bestehendem Betriebsvermögen. Zum Abschluss des Jahres sei Ihnen für die gute Zusammenarbeit in 2011 recht herzlich gedankt, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr 2012.
Der vorliegende Rundbrief informiert Sie fast ausschließlich über die umsatzsteuerlichen Neuerungen für pauschalversteuernde Betrieb in der Land- und Forstwirtschaft. Die vielfältigen Änderungen sind für Ihren betrieblichen Alltag von Bedeutung und sollten beachtet werden. Da viele Landwirte die Dächer ihrer Gebäude zwischenzeitlich für Photovoltaikanlagen nutzen, dürften zudem für Sie die Erläuterungen zum Vorsteuerabzug bei Dachsanierungen von großem Interesse sein.
Immer mehr Verbraucher achten beim Kauf von Lebensmitteln zunehmend auf Qualität und regionale Erzeugung. In den letzten Jahren haben deshalb Hofläden, Marktstände oder auch Verkaufswagen zunehmend Eingang in den landwirtschaftlichen Betrieben gefunden und bescheren nicht selten gute Gewinne. Die steuerliche Behandlung zugekaufter Waren ist ein Thema dieses Rundbriefes. Die Abzugsfähigkeit von Kosten der Behinderung oder Krankheit und die Abzugsfähigkeit des häuslichen Arbeitszimmers sind weitere Themen dieser Information. Für die vertrauensvolle Zusammarbeit im Jahr 2010 beanken wir uns, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr 2011 !
Bewirtschaften Sie als Landwirt neben ihren eigenen und gepachteten Grundstücken auch Flächen ihres Ehegatten, dann besteht die Möglichkeit, dass die Flächen ihres Ehegatten zu Betriebsvermögen werden. Wann Grundstücke des Ehegatten zu Betriebsvermögen werden, bzw. wie sich das vermeiden lässt, befasst sich unter anderem dieser Informationsbrief. Zudem werdne relevante Verwaltungsanweisungen und aktuelle Steuerrechtsprechung dargestellt.
| 10.02. | Lohn- und Kirchensteuer |
| 10.02. | Umsatzsteuervoranmeldung |
| 10.02. | Umsatzsteuervorauszahlung |
| 10.02. | Bauabzugsteuer |
| 15.02. | Gewerbesteuervorauszahlung |
| 15.02. | Grundsteuer |