Die Steuertöpfe der Nation Jahressteuergesetz 2010 Private Kfz-Nutzung beim pauschalierenden Landwirt 1%-Regelung Verspätungszuschlag und Festsetzung der Steuer Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung Private Kfz-Nutzung bei Nutzung mehrerer Fahrzeuge
Gewinneinbruch in der Landwirtschaft Staatliche Hilfe bei Hagelschäden Steuerhinterziehung: Keine Straffreiheit trotz Selbstanzeige? 10 Jahre Nutzungsdauer bei Zuckerrübenlieferrechten Verschiebung der Anwendung der Rechtsprechungsänderung zum Hofladen
Branntweinmonopol soll verlängert werden Rücklage für die Anschaffung einer weiteren Photovoltaikanlage Aktivierung des Feldinventars Kosten einer Erbauseinandersetzung als Nachlassverbindlichkeiten
Weinlese Spitzenjahrgang 2009 Wettbewerbsgerechtigkeit bei Wein Übertragung eines Weinbestandes vom Verpächter auf den Pächter Pferdezucht, Pferdehaltung und Reitbetrieb Bewertung von Zuchtsauen
Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Beherbergungsleistungen Bewertung von Tierhaltungskooperationen Lieferung von Pflanzen und Einpflanzen Gesetzentwurf zur Reduzierung der Überförderung bei Solarstrom
Hofladen als selbständiger Gewerbebetrieb durch Vertrieb von Fremdprodukten Durchschnittsatzbesteuerung auf die Umsätze aus Pensionspferdehaltung Umsatzsteuersatz für Holz und Holzerzeugnisse Liquiditätshilfeprogramm des Bundes wird fortgesetzt Einigung der weiteren Grundsätze der Privatisierung landwirtschaftlicher Flächen der BVVG
Bio Landbau in der EU Umsatzsteuersatz bei Futtermitteln Keine Umsatzsteuerbefreiung für Aufsichtsratvergütungen Änderund des Erb- und Verjährungsrechts ab 2010 Fortführung § 7g Rücklage nach Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Personengesellschaft
Obstbauern ernten 30 Tonnen Äpfel je Hektar Kabinett beschließt Sonderprogramm für die Landwirtschaft Betriebsvermögen von Grundstücken nach Umlegungsverfahren Umsatzsteuerpauschalierung für die Lieferung der letzten Ernte auch nach Verpachtungsbeginn Genossenschaftsanteile als Betriebsvermögen eines Landwirtes Sonderausgabenabzug der Beerdigungskosten für den letztversterbenden Altenteiler
Wachstumsbeschleunigungsgesetz Bodenschatz als selbständiges Wirtschaftsgut bei Verkauf eines Grundstückes Zuckermais: landwirtschaftliche oder gärtnerische Nutzung Abschreibung Milchquote nach Betriebsaufgabe
Wegfall der Lohnsteuerkarte in Papierform ab 2011 Abzug von behinderungsbedingten Umbaukosten als außergewöhnliche Belastung Halbeinkünfteverfahren bei Verlusten aus Beteiligungen an einer GmbH Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen Die elektronische Rechnung Steuerberaterkosten auch zukünftig nicht als Sonderausgaben abzugsfähig
Immer häufiger kommt es vor, dass eine Geschäftsreise an einen Ort mit kulturellen Angeboten noch mit einem kurzen Erholungsurlaub verbunden wird. Der BFH hat nun seine bisherige Auffassung zu solchen gemischt veranlassten Reisen überdacht zugunsten des Steuerzahlers ausgeweitet. Weiterhin beschäftigt sich dieses Rundschreiben mit der steuerlichen Konsequenz bei Bezug von Elterngeld und Kurzarbeitergeld, sowie der privaten Nutzungsbesteuerung von betrieblichen Fahrzeugen.
Die Umsatzsteuer steht zunehmend im Fokus der Finanzämer. Dies belegt eine Veröffentlichung des Finanzministeriums, wonach im Jahr 2008 Umsatzsteuer-Sonderprüfungen zu Mehrsteuern von insgesamt ca. EUR 1,6 Mrd. und damit zu einer durchschnittlichen Nachzahlung von rund EUR 16.500 geführt haben. Neben den Aspekten der Umsatzsteuer informiert Sie dieses Schreiben insbesondere über Aktuelles aus der Rechtsprechung sowie über Handlungsbedarf bei der Abgeltungssteuer.
Mit dem letzten Schreiben in diesem Jahr werden sie informiert über neuere Rechtsprechung des BFH, so etwa zur Besteuerung des geldwerten Vorteils beim Kauf von Jahreswagen oder zur steuerlichen Behandlung einer Betriebsausfallversicherung. Die Finanzverwaltung äußert sich zu den umsatzsteuerlichen Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Rechnung.
Mit diesem Rundschreiben werden Ihnen das zollrechtliche ATLAS-Verfahren bei der Ausfuhr von Waren sowie die neuen umsatzsteuerlichen Regelungen zur Bestimmung des Ortes von Dienstleistungen erläutert. Aus der Finanzverwaltung gibt es Informationen, wann Studienreisen und Fachkongresse steuerlich anzuerkennen sind.
Bewirtschaften Sie als Landwirt neben ihren eigenen und gepachteten Grundstücken auch Flächen ihres Ehegatten, dann besteht die Möglichkeit, dass die Flächen ihres Ehegatten zu Betriebsvermögen werden. Wann Grundstücke des Ehegatten zu Betriebsvermögen werden, bzw. wie sich das vermeiden lässt, befasst sich unter anderem dieser Informationsbrief. Zudem werdne relevante Verwaltungsanweisungen und aktuelle Steuerrechtsprechung dargestellt.
Die letzten Monate des bisher regierenden Großen Koalition führten erwartungsgemäß zu keiner bedeutsamen steuerlichen Gesetzgebungstätigkeit. Die neue Regierung befindet sich noch in der Anlaufpfhase. Die im Koalitionsvertrag getroffenen Zielsetzungen sind damit aktuell von besonderem Interesse. Der nachfolgende Informationsbrief befasst sich ferner mit der aktuellen Steuerrechtssprechung zu land- und forstwirtschaftlichen Sachverhalten. Des weiteren werden für die Praxis relevante Verwaltungsanweisungen dargestellt.
| 10.09. | Lohn- und Kirchensteuer |
| 10.09. | Umsatzsteuervoranmeldung |
| 10.09. | Umsatzsteuervorauszahlung |
| 10.09. | Einkommensteuer- vorauszahlung |
| 10.09. | Bauabzugsteuer |